Fünf Wege, wie Sie mit den Interactive Flat Panels von BenQ interessante und nachhaltige Unterrichtsreihen gestalten, die Ihre Schüler fördern und fordern

2019.05.03 by 

Wie wichtig eine konsequente Förderung von Engagement und Interesse von Schülern und Studierenden ist, ist mindestens seit der Gründung der ersten privaten Hochschulen bekannt. Die University of Pennsylvania, eine der ältesten Universitäten der USA, wurde um 1751 als Philadelphia Academy von Benjamin Franklin gegründet, der Konfuzius zitierte: „Sage es mir und ich werde es vergessen, zeige es mir und ich werde mich erinnern, beziehe mich ein und ich werde es behalten.“

Viel zu lange standen dem Lehrpersonal Bilder und Dokumente allein als Druckversion, große Wandkarten auf Rollen und gelegentlich Videomaterial zur Verfügung, um Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen und damit nachhaltigen Unterricht zu bieten. Vieles musste vor dem Unterricht vorbereitet werden, was zumeist mit einem größeren Zeitaufwand verbunden war. Im Vergleich dazu bietet die Digitalisierung viele effiziente Möglichkeiten, um Schüler gleichermaßen zu fordern und ihre Aufmerksamkeit mittels medial aufbereiteter Unterrichtsinhalte dauerhaft aufrecht zu erhalten. In diesem Artikel erläutern wir Ihnen, weshalb Interactive Flat Panels (IFPs) von BenQ eine ganze Reihe von Möglichkeiten und Lösungen für eine nachhaltige und effektive Unterrichtsgestaltung bieten und eine der effektivsten Unterrichtstechnologien unserer Zeit darstellen.

Team Post: digitale Plattform für spielerisches Lernen

Die meisten Schüler begeistern sich schnell für interaktiv zu bearbeitende und zugleich fordernde Aufgaben während des Unterrichts und auch zu Hause. Digitale Whiteboards bieten zahlreiche Funktionen, um Unterrichtsinhalte attraktiv zu gestalten und interaktiv in der Klasse zu bearbeiten. Ein besonderes Feature der interaktiven Flachbildschirme von BenQ ist Team Post: Mit der Team Post-App lässt sich das digitale Whiteboard in mehrere Segmente unterteilen, innerhalb derer die Schüler ihre Aufgaben im Wettbewerb mit ihren Mitschülern lösen können. Darüber hinaus bietet Team Post viele zusätzliche Möglichkeiten für spielerisches und kompetitives Lernen – denken Sie beispielsweise an Hausaufgaben-Reviews vor der Klasse oder gemeinschaftliche Quizrunden zum interaktiven und spielerischen Erwerb von Allgemeinwissen.

Team Post bietet hervorragende Möglichkeiten, die Teamarbeit in der Klasse zu optimieren. Lehrer, einzelne Schüler oder ganze Teams können direkt am digitalen Whiteboard zusammenarbeiten, Themen und Aufgaben besprechen, Lösungen vorstellen oder etwa komplexe mathematische Probleme gruppenweise im Wettkampf mit anderen gemeinsam lösen. Eine integrierte Stoppuhr ermöglicht hierbei eine präzise Zeitmessung.

Digitale Haftnotizen liefern Antworten für alle

Zeitgemäße Interactive Flat Panels ermöglichen es jedem Schüler, sich gleichzeitig mit und unabhängig von den Mitschülern einbringen zu können. Digitale Haftnotizen (Sticky Notes) mit Fragen, Thesen oder Anregungen können von eigenen Smart Devices auf das digitale Whiteboard bzw. das Display eines IFPs übertragen werden. Lehrer hingegen können für den Unterricht besonders relevante „Sticky Notes“ auswählen, Fragen mit der Klasse diskutieren und diese gemeinschaftlich beantworten, ohne dabei einzelne Schüler auszusondern. Selbst sehr leise oder introvertierte Schüler können so auch ihre wertvollen Beiträge ohne Druck oder Ängste teilen.

Überdies spart die Funktion auch Zeit, denn im Rahmen eines interaktiven und kollaborativen Unterrichts ist es fast nicht mehr nötig, dass Schüler sich zunächst melden müssen, um eine Antwort auf Fragen geben zu können, oder einzeln aufgefordert werden müssen, um sich an einer Diskussion zu beteiligen.

Lehrkräfte können so eher jedem Schüler, und nicht nur jenen, die ohnehin aktiv sind und sich am gerne Unterricht beteiligen, gerecht werden und ihre Aufmerksamkeit besser verteilen. Sticky Notes ist auch bei der Wissensabfrage zu Themen aus Lehrbüchern hilfreich. Zudem können Lehrer Fragen und Probleme jedes einzelnen Lernenden in Form von hochgeladenen Haftnotizen jederzeit einfordern und nachverfolgen.

Kinderleichter Import von Unterrichtsmaterial und promptes Feedback für Ihre Schüler mit der Cloud

Das digitale Whiteboard ermöglicht es Lehrern, interaktive Unterrichtsmaterialien aus einer Cloud wie z.B. Google Drive, Microsoft OneDrive, Dropbox oder ihrem eigenen persönlichen Account zu laden. Kostenintensive Ausdrucke von Bildern und Dokumenten in 25- bis 30-facher Ausführung gehören damit der Vergangenheit an. Das digitale Whiteboard erlaubt sowohl den Abruf von Unterrichtsmaterial, Bildern oder Dokumenten von den Devices der Schüler als auch über eine webbasierte Suche. Auf diese Weise können sämtliche Inhalte umgehend geteilt, bearbeitet und gemeinschaftlich besprochen werden – mithilfe nur eines einzigen Gerätes!

Auch Bildschirminhalte von Notebooks können auf das digitale Whiteboard projiziert werden. Diese Flexibilität erleichtert es Lehrern, zwischen selbst vorbereiteten Unterrichtsinhalten und verschiedenen Onlinequellen zu wechseln. Ein weiteres Beispiel für die interaktive Flexibilität eines IFPs mit digitalem Whiteboard ist die barrierefreie Internetanbindung, mithilfe derer sich beispielsweise Bildungsreisen und Ausflüge hervorragend planen lassen.

Überdies können Lehrer Bilder, Karten und Feedback von Schülern über eine einzige Oberfläche abrufen oder Schülerdokumente aus der Cloud laden und direkt am Whiteboard bearbeiten. So profitiert die gesamte Klasse von der gemeinsamen Bearbeitung wichtiger Themen und kann auch aus den Arbeiten von Mitschülern lernen, indem diese gemeinsam besprochen und interaktiv bearbeitet werden. Eine Überprüfung der Hausaufgaben wird auf diese Weise zu einer ganz neuen, kollaborativen Erfahrung.

Präsentations- und Kollaborationsmodi

Digitale Whiteboards fördern und ergänzen die BYOD-Richtlinien (Bring Your Own Device) von Bildungsinstitutionen. Bestimmte Richtlinien ermöglichen es Schülern, eigene Devices mitzubringen und fest in den Unterricht zu integrieren. Sie können Smartphones, Tablets oder Laptops ganz einfach mit dem interaktiven Whiteboard verbinden – für den Unterricht übernimmt dann der Lehrer gewissermaßen die Kontrolle über ihr Gerät, um den Schülern so wesentliche Informationen präsentieren zu können.

Einige digitale Whiteboards gehen noch einen Schritt weiter und sind mit zwei speziellen Modi für die Verbindung mit Devices von Schülern ausgestattet. Während des Unterrichts verwenden Lehrer den Präsentationsmodus für die lineare Kommunikation: Schülern wird Information vermittelt, sie können jedoch keine Änderungen am Whiteboard vornehmen bzw. darauf zugreifen. Der zweite Modus fördert die Zusammenarbeit der gesamten Klasse und ermöglicht es Schülern, während des Unterrichts direkt von ihrem Platz aus auf das interaktive Whiteboard zu schreiben oder dessen Inhalte zu kommentieren – auch auf Zuruf des Lehrers! So ist jederzeit gewährleistet, dass alle Schüler aufmerksam bleiben und sich nicht von digitalen Medien ablenken lassen.

Kommunikation mit Split-Screen

Mit der Split-Screen-Anwendung können mehrere Schüler ihre Arbeit gleichzeitig über das interaktive Whiteboard mit der gesamten Klasse teilen. Eine Philosophie- oder Literaturklasse aus der Oberstufe kann auf diese Weise gemeinschaftlich diskutieren, wie die Einleitung für die zu schreibende Forschungsarbeit lauten sollte. Und bei Grundschulklassen können Lehrerinnen und Lehrer Übungen und Hausaufgaben zum Beispiel zum Erlernen des Alphabets noch einmal überprüfen. Es werden zudem Thumbnails der Arbeiten vernetzter Schüler angezeigt, um so leicht zwischen diesen wechseln zu können.

Diese Anwendung fordert den Schülern zwar ein neues Maß an Eigenverantwortung ab, führt insgesamt aber dazu, dass eine sehr transparente kollaborative Zusammenarbeit der gesamten Klasse zu einem neuen Standard wird. Insbesondere die Überprüfung der Hausaufgaben wird zu einer sehr gemeinschaftlichen und neuen Erfahrung und der Druck, alles alleine schaffen zu müssen, wird enorm verringert. Split-Screen hebt die bisherige Rollenverteilung im Klassenraum teilweise auf, denn Schüler erhalten gewissermaßen die Möglichkeit, in die Rolle des Lehrers zu schlüpfen.

Fazit

Natürlich eignen sich die interaktiven Flachbildschirme von BenQ auch für den Fernunterricht und für Videokonferenzen. Sie verfügen über eine Lautstärkenregelung für Video- und Audioinhalte und erlauben die Entwicklung eines Punktesystems für kompetitive Aufgaben. In diesem Beitrag haben wir Ihnen nur einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie Interaktive Flat Panels als Terminals für einen modernen und auf vernetzte Zusammenarbeit ausgerichteten Unterricht effizient genutzt werden können. Letztendlich sind aber die medienpädagogische Kompetenz und Kreativität der Lehrer gefragt, um im digitalen Klassenzimmer der Zukunft mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten die passenden Rahmenbedingungen für einen kollaborativen und effizienten Unterricht zu schaffen.1



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